Tierschutz vor Ort

Im Einsatz für die Tiere

Tierschutz vor Ort

In ganz Deutschland arbeiten alle Mitgliedsvereine intensiv daran, das Leben von Tieren zu verbessern. Lesen Sie aktuelle Berichte, Projekte und Erfolgsmeldungen der uns angeschlossenen Tierschutzvereine.

Trauer um Gerhard Käfer

Karlsruhe – Gerhard Käfer, der ehemalige Vorsitzende und spätere Ehrenvorsitzende des Landestierschutzverbandes Baden-Württemberg, ist am 28. November im Alter von 84 Jahren gestorben. Der Deutsche Tierschutzbund, der Landestierschutzverband und alle, die ihn über seine Tierschutzarbeit kennengelernt haben, trauern mit den Angehörigen um einen Pionier im Kampf für den Tierschutz. „Gerhard Käfer war eine herausragende Persönlichkeit. Nicht nur der Tierschutz in Baden-Württemberg hat ihm viel zu verdanken. Auch im Bundesverband hat Gerhard Käfer viele wertvolle Impulse gesetzt“, kondoliert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Stefan Hitzler, derzeitiger Vorsitzender des Landestierschutzverbands und Herbert Lawo, Ehrenvorsitzender und unmittelbarer Nachfolger Käfers als Verbandsvorsitzender, beschreiben ihn als Vollbluttierschützer: „Das Wohlergehen der Tierwelt, die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen, aber auch die Rettung von Einzelschicksalen haben ihn stets angetrieben und zu neuen Ideen inspiriert. Dabei hat er nie das ‚große Ganze‘ aus dem Blick verloren, die Natur in ihrer Gesamtheit so wenig wie die politischen Zusammenhänge und Möglichkeiten.“

Bis in die Verfassung

Käfer hat sowohl mit seinem privaten Engagement als auch in seiner langen ehrenamtlichen Zeit im Landestierschutzverband Baden-Württemberg, dem er von 1983 bis 2008 vorsaß, maßgeblich dazu beigetragen, dem Tierschutz landesweit mehr Bedeutung zu verschaffen. Unter anderem konnte er durch Protestaktionen und den stetigen Dialog mit der Landespolitik die Aufnahme des Tierschutzes in die Landesverfassung maßgeblich vorantreiben. Nicht zuletzt dank seiner Initiativen werden seit dem Jahr 2000 Tiere „als Lebewesen und Mitgeschöpfe im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung geachtet und geschützt“. Damit hat das Bundesland bereits zwei Jahre vor der Aufnahme des Tierschutzes in das Grundgesetz, das Ziel eines ethisch verantwortbaren Umgangs des Menschen mit Tieren verfassungsrechtlich festgelegt.

Einsatz für Tiere in der Landwirtschaft

Unter Käfers Führung wuchs der Landestierschutzverband auf über 100 Mitgliedsvereine an. Als Mitbegründer des Vereins „NEULAND e.V.“ und dessen nachhaltiger Unterstützung ist es dem damaligen Verbandsvorsitzenden zudem gelungen, ein deutliches Zeichen für die tiergerechte Haltung von Tieren in der Landwirtschaft zu setzen.

Bleibendes geleistet

Auch privat hat Käfer sich sehr für Tiere in Notlagen eingesetzt, unzählige gerettet und vielen ein neues Zuhause gegeben. In zahllosen Nachteinsätzen half er, entlaufene Tiere zu sichern oder auch frei lebende Katzen für Kastrationsaktionen einzufangen. „Gerhard Käfer hat Bleibendes für den Tierschutz geleistet. Mit ihm ist für Baden-Württemberg ein großer Wegbereiter des Tierschutzes von uns gegangen, dem bis zu seinem Tod der Respekt für Tiere und deren Schutz Lebensziel war“, sagen Hitzler und Lawo.


Neues Online-Programm für Tierfreunde

Neubiberg – Igel gefunden, was tun? Hundefreundlich verreisen, aber wie? Um Fragen wie diese zu klären, öffnet der Deutsche Tierschutzbund verschiedene Online-Angebote auch für Nicht-Mitglieder – denn jeder von uns kann schon mit kleinen Maßnahmen einen Beitrag für den Tierschutz leisten. Geplant sind vier Online-Termine, die jeweils unter der Woche immer von 18 bis 20 Uhr über das Videokonferenztool Zoom stattfinden werden: Am Dienstag, 15. Februar 2022, geht es los mit dem Seminar „Tierschutz rund um den Urlaub“. Am Dienstag, 15. März 2022, folgt das Seminar „Wildtiere rund ums Haus und im Garten“ und am Dienstag, 5. Oktober 2022, das Angebot „Igel und andere Wildtiere im Garten“. Am Dienstag, 9. November 2022, bietet der Verband zudem den Termin „Hunde verstehen: Wie kommunizieren und lernen unsere Hunde“ an. Weitere Informationen zu den Inhalten, Kosten, technischen Voraussetzungen sowie zur Anmeldung finden Sie unter: tierschutzbund.de/seminare


Mahnen und warnen

München – Um auf die Problematik des illegalen Welpenhandels aufmerksam zu machen und potenzielle Tierinteressenten vor der Anschaffung von Welpen aus dubiosen Kreisen zu warnen, haben Tierschützer auf dem Rindermarkt im Zentrum Münchens eine Mahnwache abgehalten (Foto ganz oben). Der Deutscher Tierschutzbund Landesverband Bayern hat sie unter dem Motto „Süße Ware, schneller Tod – Welpenhandel stoppen!“ organisiert.


Schluss mit Wildtieren in Zirkussen

Brüssel – Vertreter der Eurogroup for Animals haben die Stimmen von einer Million Menschen, die sich innerhalb der Kampagne „EU Stop Circus Suffering“ für ein EU-weites Verbot der Wildtierhaltung in Zirkussen starkmachen, an die Abgeordneten des EU-Parlaments Eleonora Evi und Anja Hazekamp übergeben. Auch der Deutsche Tierschutzbund gehört der europäischen Tierschutzdachorganisation an und war ebenfalls in Brüssel vertreten. Die Abgeordneten reichen die gesammelten Stimmen offiziell an die EU-Kommission weiter. Diese muss sich dann mit den Forderungen der Petition auseinandersetzen. „Eine Million Stimmen zeigen, dass endgültig und konsequent Schluss sein muss mit der Zurschaustellung von Wildtieren in Zirkussen“, sagt Jürgen Plinz, Schatzmeister des Deutschen Tierschutzbundes und Mitglied des Vorstands in der Eurogroup for Animals.


Jetzt mehr Tierschutz!

Bonn – Anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober haben der Deutsche Tierschutzbund und seine 740 Mitgliedsvereine unter dem Motto „Jetzt mehr Tierschutz!“ ihre tierschutzpolitischen Forderungen an die potenziellen Koalitionäre gerichtet. „Die Zeit für den gesellschaftlich gewünschten Aufbruch hin zu mehr Tierwohl ist jetzt. Wer Klimaschutz will, muss auch Tierschutz denken“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Eine wichtige Maßnahme sei die Einführung einer Stabsstelle Tierschutz mit direktem Zugang ins Kabinett. Zudem fordert der Verband, Tierheime besser finanziell zu unterstützen, Tiere in der Landwirtschaft besser zu schützen und Tierversuche durch Alternativmethoden zu ersetzen. Alle Forderungen finden Sie unter 2021-tierschutz-wählen.de/forderungen


Elisabeth Haase ausgezeichnet

Kiel – Elisabeth Haase hat als Anerkennung für ihr jahrzehntelanges Engagement die Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland von Schleswig Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther erhalten. Sie leitete von 1993 bis 2020 das Tierheim Uhlenkrog, ist heute stellvertretende Leiterin und noch immer im Vorstand des Tierschutzvereins für Kiel und Umgebung aktiv, der dem Deutschen Tierschutzbund angehört. Stetig hat sie den Ausbau des Tierheims vorangetrieben, sich lange im Deutscher Tierschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein eingesetzt und unterstützt bis heute auch andere Vereine als Tierschutzberaterin.


Top ausgebildet

Kappeln an der Schlei – Alina Schrader hat ihre Ausbildung zur Tierpflegerin im Tierschutzzentrum Weidefeld des Deutschen Tierschutzbundes als Landesbeste in ihrem Beruf absolviert. Damit wurden bereits neun Auszubildende, die im Fachbereich Tierheim und Tierpension im Tierschutzzentrum gelernt haben, als beste Prüfungsteilnehmer ihres Jahrgangs durch die IHK ausgezeichnet.


Katzenschutz im Norden

Lübeck – Der Deutscher Tierschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein und der Deutsche Tierschutzbund haben im Herbst die Katzenkastrationsaktion des nördlichsten Bundeslandes unterstützt. Im Oktober und November konnten frei lebende Katzen, die sich nicht in menschlicher Obhut befinden, in teilnehmenden Kommunen kastriert, gekennzeichnet und registriert werden. Die Kosten wurden über einen Fonds abgerechnet, den die Tierärztekammer Schleswig-Holstein verwaltet. Der Deutsche Tierschutzbund hat sich daran für diese und eine weitere Aktion im Frühjahr 2021 mit insgesamt 10.000 Euro, sein Landesverband mit 5.000 Euro beteiligt. Ziel der Aktionen, während der Tierärzte seit Oktober 2014 über 21.000 Katzen kastriert haben, ist es, das Leid der Tiere durch den Teufelskreis der unkontrollierten Vermehrung zu beenden. Dazu fordert der Deutsche Tierschutzbund auch seit langem eine bundesweite Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für alle Katzen mit Freigang.


Erfolg für Bremer Tierschützer

Bremen – Nach über 23 Jahren sollen die Tierversuche mit Affen an der Universität Bremen ein Ende haben. Claudia Bernhard, die Senatorin für Gesundheit, hat eine Verlängerung abgelehnt. Der Deutsche Tierschutzbund und der Bremer Tierschutzverein begrüßen das. Der Mitgliedsverein kämpft mit Unterstützung des Dachverbandes seit Jahren gegen die qualvollen Experimente an Makaken, zuletzt mit einer Demo mit fast 400 Teilnehmern. Die Tierschützer appellieren gemeinsam an das Verwaltungsgericht Bremen, das über den Verlängerungsantrag des forschenden Professors entscheidet, sich hinter die Entscheidung der Senatorin zu stellen. (Redaktionsschluss 19. November)


Rechte der Vereine gestärkt

Bremen – Der Deutsche Tierschutzbund begrüßt die Änderung des Verbandsklagerechts für Tierschutzvereine in Bremen. Nach der Gesetzesänderung kann ein anerkannter Tierschutzverein nun, ohne die Verletzung eigener Rechte geltend machen zu müssen, neben der Feststellungsklage auch die Anfechtungs- und Verpflichtungsklage gegen eine erfolgte oder unterlassene Maßnahme der Behörden des Landes oder der Stadtgemeinden erheben. Zudem sieht die Gesetzesänderung vor, dass die Vereine Gelegenheit erhalten, sich zu äußern, wenn Tierversuche genehmigt wurden. Das stärkt die Rechte der anerkannten Tierschutzvereine entscheidend.


Tierische Bildungsoffensive

Kaiserslautern – Das Tierheim Carl Hildebrand des Tierschutzvereins Kaiserslautern und Umgebung ist seit Herbst Weiterbildungsstandort für den Lehrgang zum Hundefachwirt der IHK Potsdam. Die neugestaltete Weiterbildung vermittelt Hundetrainern tierschutzgerechtes, fundiertes Fachwissen. Die zahlreichen Präsenzmodule finden künftig im Tierheim Kaiserslautern statt, wo der Deutscher Tierschutzbund Landesverband Rheinland-Pfalz 2017 das HuKo-Hundekompetenzzentrum eingerichtet hat. Das landesweit einzigartige Projekt hilft Vereinen, die Hunde mit problematischem Verhalten nicht selbst trainieren und erfolgreich vermitteln können. Da die Zahl der Hunde, die Tierheime aufgrund von Problemverhalten aufnehmen müssen, seit Jahren steigt, ist der Bedarf an kompetenten Trainern groß. Die neu konzipiert Weiterbildung soll dazu beitragen, dass Tierheime in Zukunft leichter qualifizierte Unterstützung finden.


Preis für tiergerechtere Haltung

Alb-Donau-Kreis – Die Österle GbR in Obermarchtal hat den Tierschutzpreis Baden-Württemberg 2021 erhalten. „Wir gratulieren der Familie Österle zur verdienten Auszeichnung und freuen uns, dass sich ihr Engagement für eine tiergerechtere Haltung durch diese Würdigung auszahlt“, so Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Der Neuland-Betrieb ist zusätzlich nach den Richtlinien des Tierschutzlabels „Für Mehr Tierschutz“ des Deutschen Tierschutzbundes in der Premiumstufe zertifiziert. Die Eheleute Karl und Anita Österle und ihr Sohn Thomas legen dabei besonderen Wert auf eine freie Abferkelung und praktizieren seit längerem bereits die Isofluran-Narkose. Der Betrieb setzt bewusst nicht auf maximale Bestandszahlen. Die Tiere profitieren von großzügig eingestreuten Ausläufen und einer vorbildlichen Mensch-Tier-Beziehung.


Schwarz bringt Glück

Berlin – Mit einer Spende von 7.300 Euro hat die Schornsteinfeger-Innung in Berlin den Tierschutzverein für Berlin und Umgebung, Mitgliedsverein des Deutschen Tierschutzbundes, unterstützt. Das Geld stammt aus dem Verkauf eines Fotokalenders für 2021 unter dem Motto „Schwarz bringt Glück“. Diesen hatte die Innung produziert, weil sie erfahren hatte, dass schwarze Tiere in Tierheimen schlechtere Vermittlungschancen haben. Die zwölf Motive zeigen jeweils Schornsteinfeger mit einem schwarzen Tier aus dem Berliner Tierheim. Auch für 2022 hat die Innung wieder einen Kalender aufgelegt und unterstützt bundesweite soziale Tierprojekte.


Ruhnke neuer Vorsitzender

Hannover – Dieter Ruhnke, Vorsitzender des Deutscher Tierschutzbund Landesverbandes Niedersachsen, ist zum neuen Vorsitzenden des Tierschutzbeirats des Landes Niedersachsen gewählt worden. Das Gremium besteht aus 16 ehrenamtlichen Mitgliedern unterschiedlicher Verbände und Institutionen. Es berät die niedersächsische Landesregierung in Fragen des Tierschutzes und unterstützt die Arbeit auf diesem Gebiet durch eigene Anregungen.


Zehnte Adoptierstube eröffnet

Schweinfurt – Fressnapf hat seine zehnte Adoptierstube eröffnet. Im Schweinfurter Markt präsentiert der Tierschutzverein Stadt und Landkreis Schweinfurt, Mitgliedsverein des Deutschen Tierschutzbundes, zu vermittelnde Tiere aus dem Tierheim Schwebheim. Die Gehege sind dabei so gestaltet, dass die Tiere vor der Nähe durch Kunden geschützt und ausreichend Rückzugsmöglichkeiten vorhanden sind. Das Tierheim nutzt die Anlage unentgeltlich und erhält die Vermittlungsgebühr. Die Vermittlung der Tiere erfolgt dabei ausschließlich durch die Mitarbeiter des Tierheims nach dessen Richtlinien. Die Adoptierstuben, die Fressnapf gemeinsam mit ausgewählten Tierschutzvereinen betreibt, sollen überlastete Tierheime unterstützen, Kunden auf die Tierheime aufmerksam machen und die Chancen der Tiere auf Vermittlung steigern. Gleichzeitig verzichtet die Fressnapf-Filiale auf den Verkauf lebender Tiere. Der Deutsche Tierschutzbund begleitet das Projekt seit der Eröffnung der ersten Adoptierstube in Marburg im Jahr 2013.


Mehr als 880.000 Stimmen gegen Pelzzucht

Rom – Die Fur Free Alliance hat mehr als 880.000 Unterschriften an die italienische G20-Delegation übergeben. Damit fordert der Zusammenschluss von weltweiten Organisationen gegen das Halten und Töten von Tieren wegen ihres Fells, dem auch der Deutsche Tierschutzbund angehört, die Staats- und Regierungschefs auf, auch angesichts der Verbreitung des SARS CoV-2 Virus auf Hunderten von Nerzfarmen weltweit anzuerkennen, dass die Pelzzucht zum Schutz der öffentlichen Gesundheit, der Tiergesundheit und aus Tierschutzgründen eingestellt werden muss.


Besuch in Bingen

Bingen – Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, hat den Verein Tierschutz Bingen, Mitgliedsverein des Verbandes, besucht. Gemeinsam mit Kurt Beck, kooptiertes Mitglied des Präsidiums des Deutschen Tierschutzbundes, und Andreas Lindig, Vorsitzender des Deutscher Tierschutzbund Landesverbandes Rheinland-Pfalz, informierte er sich über den Betrieb des Tierheims und die Vereinsarbeit vor Ort. Den ebenfalls anwesenden Pressevertretern berichtete er mit Tierheimleiterin Sabine Schäfer unter anderem über den Heimtierboom infolge der Coronapandemie. Schäfer schilderte den Besuchern die positive Entwicklung des Vereins, den der große Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfer möglich gemacht habe. Auch die Jugendarbeit laufe so gut, dass der Verein sogar Wartelisten einführen musste. Für seine kreativen Jugendangebote während der Coronabeschränkungen hat der Verein den Adolf-Hempel-Jugendtierschutzpreis des Dachverbandes erhalten. Mehr dazu lesen Sie hier.


70 Jahre Einsatz für die Tiere

Dortmund – Der 4. Oktober 1951, schon damals offizieller Welttierschutztag, war die Geburtsstunde des heutigen TierSchutzVereins Gross-Dortmund. Die 27 anwesenden Gründungsmitglieder hätten sich wohl nicht träumen lassen, welche gesellschaftliche Bedeutung der jetzige Mitgliedsverein des Deutschen Tierschutzbundes 70 Jahre später haben würde. Unter anderem mit seiner Tiertafel, dem TierMobil für Notfalltransporte und dem Taubenturm im Stadtgarten leisten die Tierschützer wertvolle Arbeit für die Tiere der Ruhrgebietsmetropole.


Ganz in Weiß

Castel Volturno – Freiwillige Helfer der britischen Delegation der NATO in Neapel haben die 750 Quadratmeter große Außenmauer des Sterilisationszentrums der Lega Pro Animale, Mitgliedsverein des Deutschen Tierschutzbundes, gestrichen. Die Mitglieder der Royal Navy, British Army und Royal Airforce ließen die Mauer, die nach einem Sturmschaden vor einigen Jahren neu gebaut, aber nie gestrichen wurde, weiß erstrahlen. Eine große Hilfe für den Verein, dessen Grundstein die Kastration frei lebender Tiere, aber auch die von Besitzer-Tieren ist.

DIE TIERE BRAUCHEN SIE

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Bildrechte: FOTOS: Artikelheader: Deutscher Tierschutzbund Landesverband Bayern e.V. (Mahnwache München); Fotos: Deutscher Tierschutzbund e.V. (Ausbildung, Logo, Gruppe Bingen); Landestierschutzverband Baden-Württemberg e.V. (Porträt Gerhard Käfer); Deutscher Tierschutzbund e.V. – Ehrhardt (Katze); Eurogroup for Animals (Demo); Foto Werner (Auszeichnung); Fressnapf-Gruppe (Gruppe Adoptierstube); Marco Schwab (Demo Bremen); Schornsteinfeger-Innung Berlin (Gruppe Schornsteinfeger); Tierheim Kaiserslautern (Frauen mit Hund); Lega Pro Animale e.V. (Gruppe mit Malerutensilien)