Das Geschäft mit den Hundewelpen

Im Einsatz für die Tiere

Das Geschäft mit den Hundewelpen

Der illegale Handel mit Hundewelpen boomt. Die Hunde, die oft über das Internet, Zeitungsanzeigen oder sogar auf Autobahnraststätten verkauft werden, haben in ihrem kurzen Leben schon viel durchgemacht und sind bei ihrer Beschlagnahmung meist krank und entkräftet. Tierschutzvereine kümmern sich aufopferungsvoll um sie.

  • Autor: Nadine Carstens, Redakteurin DU UND DAS TIER

Für Regina Barthel-Marr und ihre Mitstreiter des Tierschutzvereins Freital und Umgebung in Sachsen, Mitgliedsverein des Deutschen Tierschutzbundes, war 2020 besonders nervenaufreibend und kräftezehrend: „Die Situation ist sehr, sehr schlimm. Die Zahl der Welpen ist regelrecht explodiert“, berichtet die Vorsitzende des Vereins. Fast 70 illegal gehandelte Hundewelpen haben sie in den vergangenen Monaten aufopferungsvoll versorgt. „Die meisten hat die Bundespolizei mitten in der Nacht bei Autobahnkontrollen aufgegriffen. Diese ruft dann den zuständigen Veterinärdienst an, der wiederum die Notrufnummer unseres Tierheims wählt und uns um Hilfe bittet.“

EXKLUSIVER ARTIKEL

Diesen Artikel können Sie ausschließlich in der gedruckten Ausgabe unseres Magazins DU UND DAS TIER. lesen. Das Magazin erhalten Sie als Mitglied des Deutschen Tierschutzbundes e.V. oder als Abonnent.

Mitgliedschaft oder Abo?

Unterstützen Sie jetzt unsere Arbeit für den Tierschutz. Einfach Mitglied werden oder Abo abschließen.

Weiterführende Informationen