Weil jede Mahlzeit zählt

Titelthema

Weil jede Mahlzeit zählt

Die vegane Ernährung und Lebensweise ist viel mehr als eine Modeerscheinung – sie ist eine nachhaltige Bewegung, die seit Jahren immer mehr Menschen begeistert. Niemand muss dabei auf Genuss verzichten – vielmehr hält die rein pflanzliche Küche eine spannende, leckere und gesunde Vielfalt bereit, die auch den Tieren und der Umwelt zugutekommt.

  • Autor: Nadine Carstens, Redaktion DU UND DAS TIER

Die vegane Lebenswelt ist schön und abwechslungsreich. Ob Obst, Gemüse, Nüsse, Hülsenfrüchte oder Getreide: Die pflanzliche Küche hält zu jeder Jahreszeit eine spannende, leckere Vielfalt bereit. Die üppige Palette bietet zudem so viele Nährstoffe, dass auch unser Körper davon profitiert.

Die vegane Lebenswelt ist schön und abwechslungsreich. Ob Obst, Gemüse, Nüsse, Hülsenfrüchte oder Getreide: Die pflanzliche Küche hält zu jeder Jahreszeit eine spannende, leckere Vielfalt bereit. Die üppige Palette bietet zudem so viele Nährstoffe, dass auch unser Körper davon profitiert.

Klimawandel, zahllose Missstände in der landwirtschaftlichen Tierhaltung, immer weiter schrumpfende Regenwälder – angesichts dieser erschreckenden Entwicklungen überkommt viele Menschen ein Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit. Doch mit einem bewussteren Konsumverhalten kann jeder etwas Positives bewirken und die Zukunft mitgestalten. Fleisch und andere tierische Produkte auf dem Speiseplan und im Kleiderschrank zu reduzieren ist ein wichtiger erster Schritt, diese Welt ein Stückchen besser zu machen. Es sind vor allem die grausamen Haltungs-, Transport- und Schlachtbedingungen unfassbar vieler Tiere insbesondere in der konventionellen Landwirtschaft, die die Menschen zum Umdenken bewegen sollten.

Nach wie vor lebt die große Mehrzahl der Rinder, Schweine und Hühner auf viel zu engem Raum, ohne jemals ein Stück grüne Weide und Sonnenlicht zu erblicken oder frische Luft zu atmen. Die Industrie gibt den Takt vor – es dominiert Massentierhaltung statt der so oft skizzierten Bauernhof-Idylle. Leid statt glücklicher Tiere, Anbindehaltung und Kastenstand statt Auslauf und Beschäftigung. Immer mehr Menschen kehren diesen absurden Auswüchsen den Rücken zu: Inzwischen leben allein in Deutschland, je nach Schätzung, bis zu acht Millionen Vegetarier und bis zu 1,3 Millionen Veganer – Tendenz steigend.

Der Deutsche Tierschutzbund begrüßt diese gesellschaftliche Entwicklung nicht nur, er will sie auch aktiv unterstützen – frei nach dem Motto „Tierliebe fängt beim Essen an“. „Unsere Ernährung und Lebensweise hat nicht nur direkte und indirekte Auswirkungen auf Tiere, sondern auch auf andere Menschen, die Umwelt, das Klima, die globalen Ressourcen und die gesamte biologische Vielfalt“, schildert Verena Jungbluth, Leitung Veganismus beim Deutschen Tierschutzbund. „Mit unserem Konsumverhalten haben wir also großen Einfluss – auch auf politische und wirtschaftliche Entwicklungen.“ Nach der Veröffentlichung des Kochbuchs „Tierschutz genießen“, das inzwischen in einer zweiten Auflage im Handel erhältlich ist, startet der Verband jetzt die Kochaktion „Weil jede Mahlzeit zählt“, um noch mehr Menschen für die vegane Lebenswelt zu begeistern und ihnen einen Einblick in die vielfältige, leckere Küche zu geben.

DIE VEGANE LEBENSWEISE GEHT WEIT
ÜBER DIE ERNÄHRUNG HINAUS UND
UMFASST AUCH BEREICHE WIE
KLEIDUNG UND KOSMETIK.

„Wir möchten zeigen, wie einfach es ist, sich mit täglichen Mahlzeiten und Genuss für die Tiere stark zu machen. Deshalb laden wir jeden dazu ein, buchstäblich einen Blick über den eigenen Tellerrand zu wagen“, so Jungbluth. Hier erfahren Sie, wie genau die Aktion aussieht, wie Sie ein limitiertes Aktionspaket erhalten und so im Alltag ganz einfach und sofort Ihren eigenen Beitrag zum Tierschutz leisten können. Mit der Aktion will der Verband auch bewusst machen, wie schön und vielseitig die vegane Lebenswelt ist. Entgegen dem hartnäckigen Klischee, die Ernährung auf rein pflanzlicher Basis bedeute puren Verzicht, ist allein die bunte Obst-, Gemüse- und Kräuterküche, die die Natur über das Jahr verteilt bereithält, alles andere als fad und langweilig.

So sieht das auch Koch Sebastian Copien, der Rezepte für die Aktion zur Verfügung gestellt hat: „Ob Essen lecker ist, liegt als Erstes immer am Koch oder der Köchin selbst – an den Fähigkeiten, Fertigkeiten, der Erfahrung und Hingabe, mit der jeder Essen zubereitet. Als Zweites zählt natürlich auch die Qualität der Zutaten.“ Auch das Koch-Duo Pink Elephant Cooking, das die Aktion ebenfalls mit Rezepten unterstützt, ist der Meinung, dass sich ein Blick in die vegane Welt lohnt: „Die Szene ist recht neu und hat viel Energie und tolle Ideen – das ist natürlich nicht nur auf das Essen, sondern auf den kompletten Lifestyle bezogen.“

Jeder kann etwas bewirken

Ob aus moralisch-ethischen, politischen oder gesundheitlichen Gründen – jeder Einzelne kann etwas bewirken. Immer mehr Menschen haben das erkannt und ihre Lebensweise geändert – manche von jetzt auf gleich, andere nach und nach in kleinen Schritten. Entsprechend wächst vor allem in städtischen Restaurants, Supermärkten und Drogerien die Auswahl an veganen Angeboten. Die vegane Lebensweise geht weit über die Ernährung hinaus. Sie ist ein Lebensgefühl und betrifft auch Bereiche wie Kleidung und Kosmetik.

Bislang ist der Handel mit tierischen Rohstoffen auch für die Modeindustrie ein lukratives Geschäft. Doch sowohl die Verarbeitung von Pelzen als auch von Leder, Daunen, Wolle oder Seide ist immer mit Tierleid verbunden. Gleiches gilt nach wie vor für Kosmetikprodukte – leider auch für manche vegane. Zwar sind Tierversuche für Kosmetika und neue kosmetische Inhaltsstoffe in der EU seit 2013 nicht mehr erlaubt, allerdings dürfen Unternehmen die „alten“ Inhaltsstoffe weiterhin in ihren Produkten verwenden. Zudem sind Inhaltsstoffe, die auch für andere Anwendungen wie Wandfarbe oder Medikamente zugelassen werden müssen, von diesem generellen Verbot ausgeschlossen.

Außer Kontrolle

Noch aber überwiegt der scheinbar unersättliche Appetit auf Fleisch, Fisch, Milch- und Eiprodukte. Weltweit sterben jährlich Milliarden Tiere für unseren Konsum: Laut der Welternährungsorganisation (FAO) verarbeitet die globale Industrie jedes Jahr mehr als 330 Millionen Tonnen Fleisch – viermal mehr als noch vor 50 Jahren. Allein in Deutschland verzehrt jeder Bürger durchschnittlich 60 Kilogramm Fleisch pro Jahr. Um die Produktion zu steigern, sind grausame Methoden gang und gäbe. Während zum Beispiel bei Schweinen die Ringelschwänze abgetrennt, sie im Ferkelalter ohne Betäubung kastriert und die Muttersauen in engen Kastenständen gehalten werden, lebt knapp ein Viertel der Rinder oft das ganze Jahr über in engen Ställen angebunden.

Den meisten Kälbern wird im Alter von wenigen Wochen auf schmerzhafte Art und Weise die Anlage zum Hornwachstum ausgebrannt, damit die Tiere sich oder die Landwirte in den engen Ställen nicht verletzen. Zudem werden Kühe nach der Geburt von ihren Kälbern getrennt, was für die sozialen Tiere eine Belastung ist. Auch die große Mehrheit der Hühner erleidet ein kurzes, qualvolles Leben. „97 Prozent der für den menschlichen Verzehr bestimmten Hähne und Hennen werden in Betrieben mit konventioneller Bodenhaltung gemästet“, sagt Inke Drossé, Leiterin der Abteilung Tiere in der Landwirtschaft beim Deutschen Tierschutzbund. „In kürzester Zeit legen Masthühner so viel Gewicht zu, dass sie sich kaum noch fortbewegen können.“

VOLLKORNGETREIDE, HÜLSENFRÜCHTE,
GEMÜSE, OBST SOWIE NÜSSE UND SAMEN
SIND VOLLWERTIG UND GESUND.

„Eine vegetarische Ernährung ist ein erster wichtiger Schritt für mehr Tierschutz. Doch leider verursacht auch die Milch- und Eiproduktion großes Tierleid“, so Jungbluth. Zum Beispiel werden Milchkühe und Legehennen in der Regel in jungen Jahren geschlachtet, sobald sie keine Höchstleistungen mehr erreichen. Und auch männliche Legehennen-Küken werden nach wie vor direkt nach dem Schlupf getötet.

„Die Hochleistungszucht hat dazu geführt, dass aus Hühnern, die ursprünglich für die Eiproduktion und Mast geeignet waren, auf der einen Seite Legehennenlinien entstanden sind, die pro Jahr mehr als 300 Eier legen, und auf der anderen Seite Mastlinien, die nach wenigen Wochen fünfmal so schwer sind wie eine Legehenne“, berichtet Drossé. „Deren Brüder zu mästen, lohnt sich dann wirtschaftlich nicht mehr.“ In der Freiland- oder Bio-Haltung sind die Lebensbedingungen der Legehennen zwar weitaus besser. Doch auch hier ist das Kükentöten – mit wenigen Ausnahmen einzelner Initiativen – die Regel.

Dürften Tiere ihre natürlichen Bedürfnisse ausleben, würden Rinder eine enge Mutter-Kalb-Beziehung führen...

Wie Abfallprodukte werden auch Bullenkälber von Milchkühen behandelt – sie werden oft im Alter von nur wenigen Wochen geschlachtet. Neben den Tiertransporten verursacht die Schlachtung großes Leid. „Obwohl es gesetzlich vorgeschrieben ist, die Tiere zu betäuben, kommt es häufig zu Nachlässigkeiten und Fehlern, die unvorstellbare Qualen nach sich ziehen“, sagt Drossé. „Leider passiert dies sowohl bei Masttieren als auch bei den Tieren, die für den Markt Milch und Eier liefern.“ Auch für Fische ist die Situation keineswegs besser. Obwohl mittlerweile zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass auch sie Schmerz und Leid empfinden, werden weltweit jährlich etwa 131 Millionen Tonnen Fisch für den menschlichen Konsum bereitgestellt. Entweder werden viel zu viele Fische in Aquakulturen auf engstem Raum gehalten oder in Meeren und Binnengewässern gefangen. Laut FAO sind nahezu 90 Prozent der natürlichen Fischbestände entweder maximal ausgenutzt oder bereits überfischt.

Plünderung unseres Planeten

All diese Auswüchse bestätigen: Eine pflanzliche ist die tierfreundlichste Lebensweise. Auch mit Blick auf die Umwelt. Denn unser Konsum speziell in den Industrieländern ist völlig ausgeartet. Platz und Ressourcen werden immer knapper, die Artenvielfalt schrumpft. Derzeit werden etwa fünf Milliarden Hektar Land für die globale Lebensmittelindustrie genutzt – der größte Teil davon in Entwicklungsländern. Der dortigen Bevölkerung fehlen diese Ackerflächen, um eigene Lebensmittel anzubauen. Hinzu kommt: Für nur ein Kilogramm Rindfleisch werden Unmengen an Heu, Trinkwasser und Getreide benötigt – zum Teil also Grundnahrungsmittel, von denen Menschen viel länger leben könnten als von einem Kilogramm Fleisch. Die Getreidemenge, die weltweit für Milchkühe, Legehennen und Masttiere jährlich angebaut wird, könnte in derselben Zeit drei Milliarden Menschen satt machen. Mehr und mehr Regenwälder müssen für gigantische Weiden für Rinder sowie den Anbau von Getreide und Soja weichen.

Entgegen dem weitverbreiteten Glauben, Veganer würden mit ihrem Verzehr von Sojaprodukten zur Zerstörung der Regenwälder beitragen, wird in Wahrheit der Löwenanteil der eiweißhaltigen Hülsenfrüchte zu Tierfutter verarbeitet. „Nur etwa zwei Prozent des weltweit produzierten Sojaschrots dienen dem menschlichen Speiseplan“, betont Jungbluth. „Die Pflanzen, die in Tofu, Sojadrink und Co. verarbeitet werden, stammen zumeist ohnehin aus europäischem Anbau und haben häufig Bio-Qualität.“ Besonders umweltbelastend ist die industrialisierte Tierhaltung auch, weil sie zu den Hauptverursachern des hohen Ausstoßes an Treibhausgasen und des Klimawandels gehört. So produziert die Landwirtschaft weltweit 24 Prozent der Treibhausgase. Zum Vergleich: Der Verkehrssektor liegt bei 14 Prozent. Für die Herstellung pflanzlicher Lebensmittel entstehen die meisten klimaschädlichen Gase hingegen erst beim Transport – verglichen mit der Tierhaltung ist die Menge weitaus geringer. Umweltbelastend sind zudem überdüngte Ackerflächen, die unser Grundwasser und unsere Böden verunreinigen.

Abwechslungsreich und nicht teuer

All diese Probleme sind nichts Neues. Doch warum fällt es vielen Menschen trotzdem so schwer, ihre Gewohnheiten zu ändern? Eine Erklärung dafür: Es wird uns von klein auf beigebracht, dass Gerichte mit Fleisch, Fisch, Käse und Ei zum Alltag gehören und für eine ausgewogene Ernährung wichtig sind – sei es das saftige Steak am Grillabend, das Frühstücksei am Morgen oder die Milch zum Müsli. Dabei gilt für Veganer ebenso wie für Menschen, die tierische Produkte essen: Um genügend Nährstoffe zu sich zu nehmen, ist es vor allem wichtig, sich nicht einseitig zu ernähren.

Das bestätigt auch Ernährungsexperte Niko Rittenau, der die Rezepte der Koch-Aktion des Deutschen Tierschutzbundes mit Ernährungstipps ergänzt: „Eine vollwertige vegane Ernährung besteht aus den Lebensmittelgruppen Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst sowie Nüsse und Samen. Wenn man täglich aus jeder dieser Kategorien vollwertige Lebensmittel auswählt, eine bedarfsdeckende Kalorienbilanz erreicht und einen Fokus auf gewisse kritische Nährstoffe hat, steht der optimalen veganen Ernährung nichts mehr im Weg.“ Die gesamte Gemüse-, Obst- und Getreidepalette ist ohnehin so üppig und abwechslungsreich, dass der Körper von vielen verschiedenen Nährstoffen profitiert. „Das einzige Vitamin, das Veganer im Auge behalten sollten, ist Vitamin B12“, sagt Jungbluth. Das sei wichtig für die Zellteilung, die Blutbildung und das Nervensystem. „Mit entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln kann das aber jeder ausgleichen.“

Auch die Behauptung, veganes Essen sei deutlich teurer, hält einer Überprüfung nicht stand. Denn eine pflanzenbasierte Ernährung besteht hauptsächlich aus Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Getreide – also aus den Lebensmitteln, die auch die Basis einer vegetarischen oder fleischhaltigen Ernährung bilden sollten. Grundsätzlich kommt Jungbluth zufolge ein vollwertiger veganer Speiseplan ohne Fertiggerichte und Ersatzprodukte für Fleisch und Käse aus. „Auch teuer vermarktetes Superfood ist nicht notwendig.“ Dass teilweise einfach zu produzierende Pflanzenprodukte wie zum Beispiel Sojagetränke teurer als die tierische Alternative sind, liegt auch daran, dass tierische Lebensmittel subventioniert werden, während für pflanzliche Lebensmittel die reguläre Mehrwertsteuer von 19 Prozent anfällt. Hinzu kommt, dass Produkte tierischen Ursprungs weitgehend zu Dumpingpreisen verkauft werden – zulasten der Tiere als auch der Landwirte. „Ich denke, es ist extrem wichtig, saisonal und regional einzukaufen – dann bekommen Verbraucher super Biogemüse zu fairen Preisen“, sagt Copien.

Auf politischer Ebene ist inzwischen, wenn auch langsam, Bewegung zu spüren. Kanadas Gesundheitsministerium empfiehlt zum Beispiel, verstärkt pflanzliche Lebensmittel statt tierische Proteinquellen zu essen. Damit wolle das Ministerium nicht nur die Gesundheit der Bevölkerung, sondern auch den Schutz von Tieren und Umwelt verbessern, heißt es. Unterdessen hat Portugal gesetzlich festgelegt, dass es in allen öffentlichen Kantinen, beispielsweise in Krankenhäusern, Schulen und Universitäten, mindestens ein veganes Gericht geben soll.

Den kulinarischen Horizont erweitern

Nicht nur in der Bevölkerung ist zu beobachten, dass die vegane Ernährung und Lebensweise wachsenden Zuspruch findet, auch in der Landwirtschaft macht sich ein gewisser Wandel bemerkbar. So zeigen schon heute Betriebe, dass sie auch ohne tierische Produkte erfolgreich wirtschaften können. Bezeichnet wird diese Form des Anbaus von Gemüse, Obst und Salaten als „biozyklisch-vegane Landwirtschaft“.

„Es handelt sich hierbei um eine ökologische Kreislaufwirtschaft auf rein pflanzlicher Basis, bei der weder Tiere gehalten noch tierische Betriebsmittel wie Gülle oder Schlachtabfälle zum Einsatz kommen“, erläutert Jungbluth. „Um den Boden fruchtbar zu halten und Humus aufzubauen, setzen Landwirte in diesem Fall reifen Kompost, Mulch und Gründüngung ein – Exkremente von Tieren sind nicht nötig.“ Wer bereit ist, seinen kulinarischen Horizont zu erweitern, wird merken: Es lohnt sich. Denn eine pflanzliche Ernährung ist nicht nur unkompliziert, sondern auch ausgesprochen lecker. Bereits mit kleinen Veränderungen und jeder einzelnen Mahlzeit kann jeder von uns den Tieren und unserer Umwelt große Dienste erweisen.

Lecker und informativ

  • Lassen Sie sich vom veganen Lebensstil inspirieren und besuchen Sie unsere Website. Dort finden Sie auch Interviews mit den an der Aktion beteiligten Köchen.
    www.weiljedemahlzeitzählt.de