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In dieser Ausgabe stellen wir Bücher vor, die Tiere auf lyrische Art und Weise charakterisieren, den Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft beleuchten und den widersprüchlichen Umgang von uns Menschen mit Tieren in Form eines Comics veranschaulichen.

TIERE, DIE GEDICHTE LIEBEN

Otto Vowinckel – Von A wie Affe bis Z wie Zebra – in seinem „Bestiarium“, eine Anlehnung an das im Mittelalter weit verbreitete Genre der Tierdichtung, stellt Otto Vowinckel die unterschiedlichsten Tiere vor – darunter sogar welche, die seiner Fantasie entsprungen sind. In humorvollen und unterhaltsamen Paarreimen beleuchtet der Autor von Lyrik und Kurzprosa die Eigenheiten und Besonderheiten all dieser Mitgeschöpfe und stimmt mitunter auch ernste Töne an, wenn er etwa über das Artensterben ein Gedicht verfasst. Ein ungewöhnliches Buch, das mit skizzenhaften Illustrationen von Tilmann Dieterich untermalt wird.

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