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Sommergefühle

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Sommergefühle

Die steigenden Temperaturen ziehen uns raus – zum Picknick an den See und zum Grillen in den Garten oder auf den Balkon. Dr. Brigitte Rusche, Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes, lädt dazu ein, den Geschmackssinn mit Rezepten unserer Aktion „Weil jede Mahlzeit zählt“ zu verwöhnen.

  • Autor: Dr. Brigitte Rusche, Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes

Dr. Brigitte Rusche, Vizepräsidentin

Dr. Brigitte Rusche, Vizepräsidentin

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Natur ist erblüht, die Temperaturen steigen und zahlreiche Tiere ziehen ihren Nachwuchs groß. Fuchsjunge verlassen zum ersten Mal den Bau, Fohlen toben über die Wiese und junge Störche machen ihre ersten Flugversuche. Auch uns zieht es raus – zum Picknick an den See und zum Grillen in den Garten oder auf den Balkon. Die perfekte Gelegenheit, um nicht nur das Zusammensein mit Freunden und Familie zu genießen, sondern auch unseren Geschmackssinn zu verwöhnen. Lassen Sie sich dabei von den Rezepten unserer Aktion „Weil jede Mahlzeit zählt“ inspirieren und bestellen Sie unser limitiertes kostenloses Aktionspaket. In unserem Titelthema erfahren Sie darüber hinaus, was alles hinter der veganen Ernährungsweise steckt und wie jeder Einzelne ganz einfach seinen Beitrag für den Tierschutz leisten kann, ohne direkt sein ganzes Leben umstellen zu müssen oder sich zu verbiegen.

Jeder einzelne Schritt ist wichtig, wenn wir unseren Planeten erhalten und unsere Mitgeschöpfe schützen möchten. Das gilt auch für einen weiteren Bereich unseres Konsums. Denn kaum etwas ist heute so allgegenwärtig wie Plastik. Und das nicht nur in unserem Haushalt, sondern auch in den Meeren. Unzählige Tiere sterben täglich an dem, was wir einfach achtlos wegwerfen. Wir müssen dieser verheerenden Entwicklung dringend entgegenwirken und geben Ihnen in dieser Ausgabe daher einige Tipps an die Hand, mit denen Sie Ihren Plastikverbrauch reduzieren können.

Ganz aktuell macht uns auch noch eine weitere Entwicklung Sorgen: der Trend des Klonens. Ich weiß, wie sehr es schmerzt, das geliebte Tier zu verlieren – es zerreißt einem das Herz. Aber es durch Klonen wieder zum Leben erwecken zu wollen, ist keine Option. Das damit verbundene Leid in den Laboren ist einfach viel zu groß.

Längst bekannt sind auch die Qualen, die Rinder auf Transporten in Drittstaaten erleiden. Dennoch rollen die Lkw mit ihrer leidenden Fracht nahezu unbeirrt weiter. Lesen Sie, warum der Aufbau einer Milchindustrie vor Ort – der Grund, der eine Vielzahl der Transporte rechtfertigen soll – zum Scheitern verurteilt ist.

Lassen Sie uns die Kraft dieses Sommers nutzen, um uns weiter gemeinsam für die Tiere starkzumachen.

Herzlichst Ihre

Brigitte Rusche

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