Autor: Sandy Syperek, Redakteurin DU UND DAS TIER
Ein echter Wandel geschieht selten über Nacht, in wenigen Tagen oder Wochen. Er erfordert meist jahrelanges Durchhaltevermögen und Engagement auf verschiedenen Ebenen. Das gilt auch für die Arbeit von Tierschützer*innen, denen steinige Wege im Kampf für Tiere in Not hinlänglich bekannt sind. Auch in Rumänien gibt die Delegation rund um Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, nicht auf, wenn es um den Schutz von Straßentieren geht. Kommunen fangen dort Hunde auf den Straßen ein und bringen sie in staatliche oder kommerzielle Tierheime. Wenn sie niemand innerhalb von 14 Tagen abholt oder adoptiert, können sie getötet werden. Dies hat Rumänien 2013 per Gesetz eingeführt, um die Anzahl der Straßenhunde zu reduzieren.
Zusammen mit Anette Kramme, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Ute Vogt, ehemalige Bundestagsabgeordnete und Präsidentin der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft, und Judith Schönenstein, Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes

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