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Finanzielle Nöte

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Finanzielle Nöte

Tierheime stehen wirtschaftlich unter Dauerdruck. Weil sie für unzählige Tiere und auch deren medizinische Betreuung verantwortlich sind, setzen ihnen die seit 2022 erhöhten tierärztlichen Gebühren zu. Die politische Unterstützung vom Bund fehlt.

  • Autor: Joscha Duhme, Redakteur DU UND DAS TIER

Es bricht Tierhalter*innen das Herz, wenn ihr Tier leidet und sie sich keine Hilfe leisten können. Immer mehr Privatpersonen fragen bei Tierheimen nach finanzieller Unterstützung für größere tierärztliche Behandlungen. In einer Umfrage Ende 2025 unter den Mitgliedsvereinen des Deutschen Tierschutzbundes meldeten rund 80 Prozent der teilnehmenden Einrichtungen, dass die Zahl derer steigt, die in Finanznot um Hilfe für ihre Tiere bitten. Ebenso wie die der Menschen, die offenbar nicht weiterwissen und ihr Tier aussetzen. 60 Prozent der Tierheime geben an, dass sie in wachsendem Maße Fundtiere aufnehmen müssen, die sehr wahrscheinlich ausgesetzt wurden.

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  • Mit seiner Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ macht der Deutsche Tierschutzbund kontinuierlich auf die Lage der Tierheime und deren wichtige Arbeit aufmerksam.
    tierheime-helfen.de/tierheime-am-limit